Einstieg in ReAct: den nächsten Schritt auf Werkzeugrückmeldungen aufbauen
Den Kreislauf aus Aktion und Rückmeldung verstehen – und warum klare Abbruchbedingungen notwendig sind.
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Nach der Aktion zuerst die Rückmeldung prüfen
ReAct verbindet Schlussfolgern und Handeln: Der nächste Arbeitsschritt wird ausgewählt, ein Werkzeug aufgerufen und das weitere Vorgehen anhand des zurückgegebenen Ergebnisses angepasst. Entscheidend ist nicht die Zahl der Schritte, sondern dass jeder Schritt neue Erkenntnisse nutzen kann.
Eine erfolgreiche Suche löst noch nicht das Problem
Liefert die erste Suche nach Dokumentation keinen passenden Treffer, lassen sich die Suchbegriffe eingrenzen. Sobald mögliche Dokumente gefunden sind, müssen Titel und Inhalt noch geprüft werden. Suchtreffer bedeuten nicht automatisch, dass das Problem gelöst ist.
Werkzeuge liefern Belege, keine automatisch gültigen Schlussfolgerungen.
Der Schleife Grenzen setzen
Vor der Anbindung realer Dienste sollten drei Entwurfsfragen geprüft werden:
- Wie werden fehlerhafte Parameter zurückgemeldet?
- Wann wird abgebrochen, wenn wiederholt dieselben Ergebnisse auftreten?
- Wie werden ungelöste Fragen erläutert, wenn die maximale Schrittzahl erreicht ist?
Diese Fragen beeinflussen nicht nur die Effizienz des Ablaufs. Sie bestimmen auch, ob im Fehlerfall eine ehrliche und verständliche Rückmeldung möglich ist.
Mit simulierten Werkzeugen üben
Zunächst lässt sich mit festen, simulierten Werkzeugrückgaben üben, bevor reale Dienste angebunden werden. Probiere die drei Fälle „keine Ergebnisse“, „wiederholte Inhalte“ und „relevante Informationen gefunden“ aus. Halte für jeden Fall fest, ob der Ablauf fortgesetzt oder beendet werden sollte.
Dieser Artikel ist ein konzeptionelles Lernbeispiel und berichtet keine Ausführungsergebnisse.